28 Jahre getrennt

Wanderausstellung

Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur

Brandenburg, ab August 2011

Das Projekt „28 Jahre getrennt“ tourt als mobile, mediale Wanderausstellung für die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur Brandenburg durch Schulen, Rathäuser und andere Institutionen des Landes Brandenburg und klärt über den Mauerbau und seine Folgen für die Brandenburger auf.

Die Idee Am 13. August 1961 war mit dem Bau der Mauer die Teilung Deutschlands auch räumlich nicht mehr zu übersehen. In der Ausstellung wird  anhand von einzelnen Biografien der Umfang dieses Einschnittes mit
all seiner offensichtlichen und versteckten Härte dargestellt. An zwei Medienstationen erfahren die Besucher durch Interviews, wie die Menschen damals überlebten und auch heute nach der Überwindung der Trennung mit dem erlittenen Leid umgehen.

Besonderes Zusätzlich realisiert museeon für die Ausstellung zwei Installationen, an denen sich die Besucher partizipativ beteiligen und ihre Erinnerungen Teil der Ausstellung werden lassen können. So wird aus einer Ausstellung für die Besucher auch eine Ausstellung von den Besuchern.